Matratzen

Mit diesen Matratzen schaffen Sie sich eine erholsame und gesunde Schlafstätte

Wenn Sie sich morgens angespannt und verkrampft aus dem Bett quälen, wenn Rücken oder Nacken schmerzen und der Schlaf nicht wirklich erholsam war, liegt das häufig an einer falsch ausgewählten oder durchgelegenen Matratze. Doch auch die Kombination aus Lattenrost und Matratzen entscheidet darüber ob und wie ergonomisch Ihre Liegeposition im Bett ist.

Die beste Komfort-Matratze für Ihr Bett finden Sie, wenn Sie sich mit den Merkmalen unterschiedlicher Materialien befassen, also beispielsweise die Unterschiede zwischen Kaltschaum- oder Gel-Matratzen kennen und verstehen. Der ideale Härtegrad, die Eignung für Allergiker und das Vorhandensein abnehmbarer Bezüge, die Sie in der Maschine waschen können, sollten in Ihren Kaufentscheid für ein bestimmtes Modell ebenfalls eingehen.

So wählen Sie die optimalen Matratzen individuell aus

Doch ist es um die Angaben zum Härtegrad von Matratzen leider ähnlich bestellt wie um die Angabe von Schuhgrößen: Die Maße sind nicht eindeutig genormt, unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller. Grundsätzlich empfehlenswert ist es daher, sich für einen mittleren Grad der Stärke 2 oder 3 zu entscheiden. Denn zu weiche Matratzen können Sie ebenso um Ihren Schlaf bringen wie zu harte. Benötigen Sie ein besonders stabiles System, das Rücken und Wirbelsäule unterstützt, wählen Sie zusätzlich einen Federholz-Rahmen (Lattenrost), der sich samt Auflage flexibel in Komfortzonen und Härtegrade unterteilen lässt.

Neben Lattenrost und Härtegrad entscheiden Material und Aufbau von Matratzen darüber, wie gut sie das ergonomische Liegen ermöglichen. Häufig kann der Komfort zudem durch weitere Topper erhöht werden. In unserem Sortiment halten wir komfortable Kaltschaum-Matratzen, Geltex-Matratzen und Taschenfederkernmatratzen für Sie bereit, die sich ideal mit unseren Lattenrosten und Betttextilien kombinieren lassen.

Kaltschaum-Matratzen

Kaltschaum-Matratzen zeichnen sich durch eine hohe Elastizität und ein geringes Gewicht aus. Fällt Ihnen das regelmäßige Wenden der Matratzen ohnehin schwer, so erweisen sich diese Merkmale bereits als vorteilhaft. Kaltschaum-Matratzen aus unserem Sortiment sind zudem in sieben Zonen unterteilt und verfügen über einen Duettkern, sodass Wirbelsäule, Becken und Lendenbereich ergonomisch gestützt werden. Dabei spielt es keine Rolle, von welcher Seite die Kaltschaum-Matratze aufgelegt wird und wie Ihre bevorzugte Schlafposition ist.

Zu den weiteren Highlights unserer Kaltschaum-Matratzen zählen:
• abnehmbare Bezüge, maschinenwaschbar bis 60°,
• für Allergiker geeignet,
• Made in Germany,
• in verschiedenen Größen und Härtegraden erhältlich.

Gel-Matratzen

Gel-Matratzen aus unserem Sortiment bestehen ebenfalls aus einem äußerst elastischen Material und sind aufgrund ihrer Fertigung atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend, weshalb sie zugleich als besonders hygienisch und pflegeleicht gelten. Gel-Matratzen sind daher die beste Wahl für alle, die nachts häufig schwitzen.

Geht dieses nächtliche Schwitzen mit großer Unruhe einher, wirkt sich der Kauf einer Geltex-Matratze besonders vorteilhaft aus, denn der für die Herstellung verwendete Gelschaum hat die Eigenschaft, dass er kaum Kuhlen bildet. Der in sieben Zonen unterteilte Schaumkern und eine spezielle Schulterkomfortzone macht Geltex-Matratzen zur idealen Wahl für Menschen, die bevorzugt in Seitenlage schlafen und eine Matratze wünschen, die die Wirbelsäule nicht belastet.

Zu den weiteren Highlights der Geltex-Matratzen aus unserem Sortiment zählen
• hochwertige abnehmbare Bezüge mit atmungsaktiver Unterseite,
• seitliches Klimaband,
• geeignet für Allergiker,
• Made in Germany,
• zertifiziert nach Ökotex-Standard 100.

Taschenfederkernmatratzen

Taschenfederkernmatratzen sind innenseitig mit elastischen Stahlfedern ausgestattet. Die Stahlfedern werden berührungsfrei von kleinen Taschen umhüllt, was der Matratze ihren Namen verleiht. Der aus den Taschen bestehende Kern ist von einer zusätzlichen Schutzschicht aus Kaltschaum umgeben. Der Bezug wird aus versteppter Klimafaser hergestellt. Die Taschenfederkernmatratze ist in verschiedene Zonen eingeteilt und passt sich Körper- und Liegepositionen an. Speziell der Schulterbereich und die Körpermitte werden punktelastisch unterstützt. Der Aufbau der Matratze und die Materialien für den Bezug sorgen zudem für eine hygienische und angenehm klimatisierende Verwendbarkeit.

Fragen der Matratzen-Interessenten

Welche Matratzen bei Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen können vielfältige Gründe haben. Liegt die Ursache an der Matratze, ist diese zu hart oder zu weich oder bereits zu sehr verformt (durchgelegen) und sollte gegen ein Modell ausgetauscht werden, das eine ergonomische Schlafposition fördert.

Welche Matratze passt zu mir?

Um die ideale Bettauflage zu finden, kombinieren Sie Ihre persönlichen Vorlieben mit den Empfehlungen von Schlafexperten bezüglich des Härtegrades und der hygienischen Merkmale verschiedener Modelle. Sind Sie Allergiker, achten Sie zusätzlich darauf, dass Material und Bezüge allergikerfreundliche Eigenschaften aufweisen. Hierzu zählen häufig Gel-Matratzen und Kaltschaummatratzen.

Welcher Härtegrad Matratze?

Am angenehmsten ist der Schlaf auf einer Matratze im Bereich H2 bis H3, für sehr leichte Personen kann die Stärke H1 empfehlenswert sein. Personen mit hohem Körpergewicht wird häufig eine Matratze in den Härtegraden H4 oder H5 empfohlen. Alternativ können Sie durch die optimale Kombination von Lattenrost und Matratzenart auch eine weichere Variante wählen.

Welche Matratze für Kinder?

Kleinkinder sind am besten im Babybett aufgehoben. Hierfür werden meist spezielle Matratzen aus schadstofffreiem Material gewählt. Spätestens im Kindergartenalter benötigen auch die Kleinen dann mehr Platz im Bett und die Matratze sollte Kindergrößen oder den Standardgrößen für Erwachsene entsprechen und einen angenehmen Härtegrad im mittleren Bereich aufweisen.

Welche Matratze ist die beste?

Es klingt banal, aber die beste Matratze ist die, auf der Sie angenehm und entspannt aufliegen. Für Erwachsene sind dies zumeist Matratzen mit mittlerem Härtegrad, die zudem klimatisierende Eigenschaften aufweisen und mit schadstofffreien, maschinenwaschbaren Bezügen versehen sind. Eine Probeliegen hilft, die ideale Bettauflage zu finden.

Wie oft Matratze wechseln?

Die Langlebigkeit einer Matratze erhöhen Sie durch häufiges Umdrehen. Dennoch ist auch eine hochwertige Matratze von begrenzter Lebensdauer und sollte alle acht bis zehn Jahre ausgetauscht werden. Ein Wechsel kommt auch in Betracht, wenn sich an Ihren körperlichen Merkmalen etwas geändert hat, sodass Sie auf dem bisherigen Modell keinen erholsamen Schlaf mehr finden.

Welche Matratze bei Bandscheibenvorfall?

Nach einem Bandscheibenvorfall wählen Sie idealerweise eine Matratze, die die Wirbelsäule stützt, statt sie zu belasten. Infrage kommen daher Matratzen der Härtegrade H2 bis H3, die sich durch Festigkeit auszeichnen, gleichzeitig aber noch zulassen, dass der Schulterbereich etwas einsinken kann. Kombinieren Sie die Matratze zudem mit einem Lattenrost, der in Komfortzonen eingeteilt ist.

Welche Matratze fürs Baby?

Fürs Babybett wird eine Matratze in Sondermaßen benötigt, die einen mittleren Härtegrad aufweist, damit der Säugling im Bett nicht zu sehr einsinkt. Idealerweise wählen Sie ein Modell, das atmungsaktiv und schadstoffgeprüft ist und klimatisierende Eigenschaften aufweist. Kaltschaum und andere Schaumstoffe sind hier eine ebenso gute Wahl wie Kautschuk.

Wie lange hält eine Matratze?

Schlafexperten empfehlen, eine Matratze alle acht bis zehn Jahre zu wechseln, auch wenn sie oberflächlich noch einen guten Zustand aufweist. Diese Angabe deckt sich mit der durchschnittlichen Lebensdauer von Matratzen. Dennoch handelt es sich nur um einen Richtwert, entscheidender ist, ob die Matratze noch den bestmöglichen Schlafkomfort gewährt.

Welche Matratze für Seitenschläfer?

Für Menschen, die in Seitenlage schlafen, sind Matratzen besonders gut geeignet, die die Wirbelsäule stärken und das leichte Einsinken von Schultern und Hüften zulassen. Dazu gehören beispielsweise Kaltschaum- und Gel-Matratzen mit den Härtegraden H2 bis H3, die zusätzlich in Komfortzonen unterteilt sind.

Was kostet eine gute Matratze?

Der Preis von Matratzen bestimmt sich wesentlich nach dem verwendeten Material und der Art der Herstellung. So ist die Herstellung hochwertiger Taschenfederkernmatratzen besonders aufwendig, was sich in Preisen im drei- bis vierstelligen Bereich niederschlägt. Am günstigsten sind unter den hochwertigen Modellen oft Kaltschaummatratzen, die Sie schon für unter € 200 erhalten.